Und in ihren Augen glitzerte das Weite des Universums
und verlor sich in der tiefblauen Spiegelung des Meeres
zu ihren Füssen.
Ihre Maske fiel,
als sie mit den Zehen das zarte Nass berührte
und der Wind fuhr salzig durch ihre Haare
und machte die losen Strähnen wild und feucht.
‘Was für eine Nacht’,
dachte sie
und liess sich fallen in die wundersam bewegte Stille der Natur,
die in ihrem Herzen zu blühen begann.