Taumelnd betrat er die Welt
Seine Tränen flossen in einem Strom
hinunter ins Meer
bis zum Tod.
Kein Gedanke bewegte ihn mehr als der
des Endes aller Dinge
Der Anfang interessiert nicht,
wenn das Ende alles ist,
was zählt.
Und wenn er da stand,
am Anfang aller Dinge,
dann nur in Schwarz,
um die Trauer auszudrücken
über das Bevorstehende.
Über alles und das Einzige, was seine Leere füllte
und schuf.
Lethargie schmerzte in seinen Gliedern
und lähmte ihn, den Schmerz zu stillen.
Und so sass er und dachte nach über die Folgen seines Nichtlebens,
ohne sie je wirklich erfahren zu haben
und der Sand floss dahin
und wurde zu Stein.